Naturheilpraxis von Bettina Meier
Willkommen auf meiner Internetseite

 

Schmerzen und ihre Ursachen

Die Hauptfaktoren, die zu Schmerzen führen

Schmerzen sind erst einmal etwas Gutes. Sie warnen vor Schädigungen am Körper. Die Bewegung wird beendet, sobald die Schmerzgrenze erreicht ist.

Der Schmerz warnt nicht nur vor Schädigungen durch äußere Einflüsse, sondern auch vor der Gefahr von inneren Schädigungen durch Überlastungen oder Entzündungen. Der Hexenschuss warnt: wenn man sich weiterbewegt, kann es zu Schäden kommen. Um den Schmerz zu lindern, nimmt man eine Schonhaltung ein, die gleichzeitig auch entlastet, also die Überlastung reduziert.

In den meisten Fällen hört der Schmerz nach kurzer Zeit wieder auf. Schlimmer ist es bei chronischen Schmerzen, die gar nicht mehr aufhören. Man spricht dann von einem Schmerzgedächtnis

Was kann man bei chronischen Schmerzen tun? Lassen Sie sich beraten. Praxis für Naturheilkunde Meier, Tel.: 0151 555 26 426.


Was passiert bei Muskelverspannungen

Muskelverspannungen und Schmerzen hängen eng miteinander zusammen - sowohl auf körperlicher als auch auf nervlicher Ebene. Was ist eine Muskelverspannung? Eine Muskelverspannung (medizinisch: Muskeltonuserhöhung) bedeutet, dass ein Muskel dauerhaft angespannt bleibt - auch in Ruhe. Das kann durch viele Faktoren entstehen, z.B.:

- Stress oder psychische Belastung

- Fehlhaltung, z. B. durch langes Sitzen

- Überlastung oder einseitige Bewegung

- Verletzung oder Kälte

Wenn Muskeln dauerhaft angespannt sind, wird die Durchblutung schlechter, weil die Gefäße durch die Spannungen zusammengedrückt werden. Es entstehen Sauerstoffmangel und Stoffwechselrückstände (z, B, Milchsäure). Diese reizen Schmerrezeptoren in den Muskeln und im umliegenden Gewebe. Das führt zu einem dumpfen, drückenden oder ziehenden Schmerz.

Durch die Schmerzen entsteht wieder Stress, man nimmt eine Schonhaltung ein und bewegt sich weniger, was zu noch mehr Verspannung führt. So entsteht ein Teufelskreis, der sich ohne Entlastung oder Behandlung selbst aufrechterhält.


Können auch verkürzte Muskeln dafür verantwortlich sein

Ein Muskel ist verkürzt, wenn er sich dauerhaft in einer verkürzten Position befindet und seine volle Länge nicht mehr erreichen kann. Das passiert meist nicht über Nacht, sondern durch:

- einseitige Belastung oder Haltung (z. B. viel Sitzen)

- Bewegungsmangel (Muskel wird nie ganz gedehnt)

- chronische Anspannung oder Fehltraining

Wenn ein Muskel über längere Zeit verkürzt bleibt, passen sich die Sehnen und Faszien an die verkürzte Position an. Die Gegenspieler-Muskeln (Antagonisten) werden ständig gedehnt und überlastet. Es entsteht Zug auf Gelenke und Fehlbelastungen im Bewegungsapparat. Dies führt zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Fehlhaltungen.

So kann ein chronischer Schmerzzustand entstehen, obwohl strukturell (z. B. in den Gelenken) nicht "kaputt" ist.

Typische Beispiele sind:

Ein verkürzter Hüftbeuger durch zu langes Sitzen, führt zu Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbel.

Eine verkürzte Wadenmuskulatur durch wenig Bewegung führt zu Schmerzen in der Ferse oder Achillessehne.

Ein verkürzter Brustmuskel durch einen Rundrücken führt zu Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich.


Lassen Sie sich beraten, was man bei Schmerzen machen kann. 


Weiterleitung zu   Rücken,    Nacken / Schulter,    Knie / Hüfte,     Fersensporn.


Studie zur analgetische Wirkung von oralem Ibuprofen 400, 600 und 800.

In einer Studie wurde Patienten, die eine Operation am Weisheitszahn hinter sich hatten, zu ihren akuten Schmerzen über die ersten 6 Stunden befragt. Es interessierte die Autoren unter anderem „die Differenz der Schmerzintensität“, also wie sehr der Schmerz abnimmt. Zur Schmerzreduktion nahmen die Patienten verschiedene Schmerzmittel ein. Hierzu gehörten auch Ibuprofen 400, 600 und 800.
Nach Auswertung der Studie kommen die Autoren zu dem Ergebnis: „Ibuprofen-Dosen über 400 mg bei akuten Schmerzen bieten einen begrenzten analgetischen Gewinn.“ Durch Ibuprofen 400 reduzierte sich der Schmerz. Die Wirkung von Ibuprofen 600 oder 800 war aber genauso, wie die von Ibuprofen 400. Höhere Dosierungen trugen nicht zu mehr Schmerzreduktion bei, sie haben nur mehr Nebenwirkungen.
Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34655316/#:~:text=Conclusion%3A%20Ibuprofen%20doses%20above%20400,as%20clinical%20analgesic%20efficacy%20estimators




 
 
 
E-Mail
Anruf
Karte